beschwerden wechseljahre münchen
Zunächst zeigen Blutungsunregelmäßigkeiten durch Verkürzung oder Verlängerung des Zyklus, dass der Eisprung nicht mehr regelmäßig stattfindet und die Hormone dadurch eine Balancestörung durchmachen. Später führt der zunehmende Östrogenmangel zur Zunahme von vegetativen Symptomen, wie der typischen Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und gesteigerter Nervosität bis schließlich die Periode endgültig aufhört. Der Östrogenmangel kann dann in den folgenden Jahren zu organischen Veränderungen wie Scheidentrockenheit, Gewichtszunahme, Haut- und Haarproblemen und Osteoporose führen. Auch den Zeitpunkt der endgültigen Sterilität kann man durch Hormonanalysen bestimmen und die Osteoporose mittels Knochendichtemessung ausschließen.