Osteoporosefrüherkennung

Osteoporose ist eine Skeletterkrankung, hervorgerufen durch
eine Störung der Microarchitektur des Knochengewebes. Durch
die Minderung des Knochenmassegehaltes erhöht sich die Knochen-
brüchigkeit und somit auch das Frakturrisiko.

Zur Zeit leiden ca. vier bis sechs Millionen Menschen in Deutschland
an Osteoporose; davon etwa 80% Frauen. Nach der Menopause erkranken
schätzungsweise 30% aller Frauen an Osteoporose.

Osteoporose könnte auch als eine Krankheit der Wohlstandsgesellschaft
bezeichnet werden, da z. B. Bewegungsmangel, falsche Ernährung und
die Einnahme von verschiedenen Wirkstoffen, die in Medikamenten und
Genussmitteln enthalten sind (Nikotin, Koffein, Phosphate usw.) den
Calciumabbau beschleunigen.

Eine ausgewogene calciumreiche Ernährung, ausreichende körperliche
Betätigung und rechtzeitige Vorsorguntersuchungen können die Grundlage
zur Vorbeugung von Osteoporose sein.

In unserer Praxis können wir die Knochendichte mittels sonographischer
Osteodensitometrie in kürzester Zeit feststellen und eine Therapie einleiten.